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Fachbegriffe der Funktechnik und Ladetechnik
und andere Informationen.

Alphabetische Übersicht

 

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Inhaltsverzeichnis A

Aktives Material
Aktive elektrochemische Materialien zur Herstellung der positiven und negativen Elektroden.

Ampere-Stunden
Dieser Begriff definiert die Kapazität der Zelle; Strom in Ampere multipliziert mit der Zeit in Stunden, während welcher der Strom aus der Batterie fließt. Wird auch in mAh angegeben.

Angepasste Zellen
Zellen mit ähnlichen Anfangskapazitäten zur Zeit der Herstellung.

Anschlussfahne
Die Kontakt- oder Lötfahne zum Anschluss der positiven oder negativen Kontakte einer Zelle oder Batterie.

Anwendungs-Zyklus
Der normale Gebrauch einer Batterie während ihrer Anwendung. Dies umfasst das Laden, Entladen und die restlichen Intervalle.

Inhaltsverzeichnis  B

Batterie
Zwei oder mehr Zellen, miteinander verbunden, normalerweise in Serie. Manchmal wird auch eine Einzelzelle als Batterie bezeichnet, was wir auch in dieser Seite tun, wenn das nicht missverstanden werden kann.

Bereitschafts-Parallelbetrieb (Pufferbetrieb)
Eine Anwendungsmethode von Sekundär-Batterien, bei der die Batterie konstant geladen wird, sodass sie immer zum Gebrauch bereitsteht (Laden im Bereitschafts-Parallel-Betrieb).

Beschleunigtes Laden
Aufladen einer Batterie in 4 - 6 Stunden mit Ladeströmen von C/3 bis C/4.

Inhaltsverzeichnis  C

C-Rate
Ein pro Zeiteinheit fließender Lade- oder Entladestrom in Ampere oder mA. Zahlenmäßig der gleiche Wert wie die Nennkapazität einer Zelle in Ah.

Inhaltsverzeichnis  D

Inhaltsverzeichnis  E

[e..] Kenzeichen nach Richtlinie 95/54/EG sind ab dem 1.1.2009 ungültig. Es gelten nur noch e1 Typegenehmigungen, die nach den Richtlinien 2005/83/EG und 2006/28/EG geprüft sind. mehr Infos unter FAQ siehe

EAN
die Teilnahme am Europäischen Artikel Nummern System, setzt die Beantragung einen  Internationalen Lieferantenummer (ILN) voraus.

EAR
Elektro-Altgeräte-Register, regelt das in den Verkehr bringen und die Verwertung von Elektrischen und elektronischen Geräten. Registrierte Produkte sind mit einem durchgestrichenem Mülleimer gekennzeichnet. Für solche Geräte übernimmt der Hersteller im voraus die Kosten für die Wertstofftrennung und Entsorgung.  Solche Geräte dürfen nur in den, vom Hersteller organisierten Rückbau und nicht in den Hausmüll. siehe auch WEEE  

Elektrode
Bereich der elektrochemischen Zelle, wo die elektrochemische Reaktion zustande kommt. Im weiteren Sinne wurde der Begriff auf die positive und negative Platte übertragen, welche die in der Reaktion aktiven Materialien in der Zelle tragen.

Elektrolyt
Ermöglicht die Ionenleitung in der Zelle. NiCd-Zellen verwenden einen alkalischen Elektrolyten, normalerweise Kalilauge.

Entladeschluss-Spannung
Die Endspannung der Zelle oder Batterie, während die Last noch angeschlossen ist.

Entladen
Stromentnahme aus einer Zelle oder Batterie.

Entladespannung
Die Spannung einer Batterie im geschlossenen Stromkreis während des Entladens.

Entladestrom
Wird normalerweise als Bruchteil der Kapazität angegeben und ist das Maß, mit dem der Strom aus der Zelle oder Batterie entnommen wird.

EPP Richtlinie
einen Sonderform der europäische WEEE und RoHS Richtlinie, die in fast allen nicht EU Länder zur Anwendung kommt

Inhaltsverzeichnis  F

Formfaktor
Zellenanordnung zur Formgebung einer Batterie oder Batterie-Packung. Der Formfaktor verändert die Schnellladefähigkeit einer Batterie wegen Eventuellem Temperaturstau in der Anordnung.

Inhaltsverzeichnis  G

Grüner Punkt
Entsprechend der Verpackungsverordnung müssen Hersteller und Importeure für die Entsorgung Ihrer Verkaufs- und Versandverpackungen sorgen. WEMPE Elektronic GmbH ist hierfür beim DSD (Duale System Deutschland) registriert. Dies berechtigt unsere Kunden, WeTech Verpackung mit Altpappe oder im Gelben Sack zu entsorgen. http://www.gruenerpunkt.de/

Inhaltsverzeichnis  H

Hochstromentladung
Ein sehr schnelles Entladen der Batterie. Normalerweise ein Vielfaches von C.

Höchstwerte RoHS
Für Blei, Quecksilber, Chrom (sechswertig), polybromierte Biphenyle (PBB), polybromierte Diphenylether (PBDE) gelten Konzentrationshöchstwerte (maximum concentration values, MCV) von 0,1 Gewichtsprozent (1000 ppm) je homogenem Werkstoff. Für Cadmium liegt der Grenzwert bei 0,01 Gewichtsprozent (100 ppm).

Homogene Werkstoffe
In der Richtlinie 2002/95/EG (RoHS) bzw. in der Entscheidung der EU-Kommission vom 18.08.05 (2005/618/EG4) zur Änderung dieser Richtlinie und im deutschen ElektroG werden die Stoffverbote bzw. die Konzentrationshöchstwerte auf den Begriff „homogener Werkstoff“ bezogen.

Im Mai 2005 wurde von der EU-Kommission ein Fragenkatalog (FAQ) zur Richtlinie 2002/95/EG publiziert. Demnach sind homogene Werkstoffe im Sinne des Gesetzes von „gleichmäßiger Zusammensetzung durch und durch“. Die FAQ nennt als Beispiele für solche Werkstoffe: Kunststoffe, Keramik, Glas, Metalle, Legierungen, Papier, Harze, Beschichtungen, Leiterplatten.

Laut FAQ ist ein Elektrokabel ein Beispiel für einen inhomogenen Werkstoff. Die Drähte und die einzelnen Kunststoffschichten sind im Sinne des Gesetzes als einzelne homogene Werkstoffe zu betrachten.

Ein Halbleiter-Bauelement enthält viele verschiedene homogene Materialien wie Kunststoffe für das Gehäuse, die Zinnbeschichtung des Trägerrahmens, die Trägerrahmenlegierung, die Goldbonddrähte und den Halbleiter.

Demnach bestehen also Elektro- und Elektronikgeräte wie z.B. eine Waschmaschine oder ein Computer aus einer Vielzahl von verschiedenen homogenen Werkstoffen, von denen der Hersteller jeweils die RoHS-Konformität nachweisen muss.

Inhaltsverzeichnis  I

IMDS
Einheitliches System für Material Datenblätter der Automobil Industrie, Erstausrüster, Zulieferer, Zubehör Hersteller und KFZ Verwerter. Unsere IMDS Nummer unter

Innendruck
Der D
ruck in einer dichten und wartungsfreien Batterie. Am Ende des Ladevorganges werden an der positiven Platte Gasse erzeugt, wodurch der Innendruck ansteigt.

Innenimpedanz
Der Widerstand einer Zelle gegenüber Wechselstrom, angegeben in Ohm. Der Wert wird normalerweise bei zwischen 100 und 1000 Hz und voller Aufladung gemessen.

Inhaltsverzeichnis  J

Inhaltsverzeichnis  K

Kapazität
Die in einer Zelle oder Batterie zur Verfügung stehende elektrische Energie in Ah oder mAh. Sie bezieht sich auf die Entladung mit konstantem Strom während einer bestimmten Zeit, auf eine festgelegte Entladeschlussspannung (normalerweise 1 V/Zelle), bei einer festgelegten Temperatur.

Kapazitätsentnahme
Wird häufig als Prozentsatz ausgedrückt und ist der Betrag der Kapazität, der während des Endladens einer Zelle oder Batterie entnommen wird.

Inhaltsverzeichnis  L 

Laden
Der elektrochemische Energiespeicherungs-Prozess in einer elektrochemischen Zelle.

Lade-Endspannung
Die Spannung, die von der Zelle oder Batterie am Ende des Ladevorganges erreicht wird, während das Ladegerät noch angeschlossen ist.

Laden im Bereitschafts-Parallelbetrieb (Pufferladung, Pufferbetrieb)
Erhält die volle Kapazität einer Zelle oder Batterie durch kontinuierliches Laden mit kleinem Strom. Dabei ist die Batterie nicht belastet (siehe „Bereitschafts-Parallelbetrieb" bei belasteter Batterie).

Ladestrom
Normalerweise als Bruchteil der C-Rate angegeben; der Strom, mit welchem eine Zelle oder Batterie aufgeladen wird.

Ladezustand
Die verfügbare Kapazität einer Zelle zu einer gegebenen Zeit, angegeben als Prozentsatz von C.

Ladungsaufnahme
Verhältnis der effektiv in einer Batterie gespeicherten elektrischen Ladung zur zugeführten Ladung.

Ladungs-Wirkungsgrad
Das Verhältnis von entnommener zu zugeführter Energie bei 100%iger Entladung und 100% Aufladung einer Zelle.

Laden bei konstanter Spannung
Eine Batterie-Lademethode, bei welcher eine feste Spannung angelegt wird und bei welcher der Strom verändert werden kann. Diese Methode wird normalerweise bei Blei-Akkus angewendet. Wird auch als Laden mit konstantem Potential bezeichnet.

Laden mit konstantem Strom
Eine Batterie-Lademethode, bei welcher mit einem Strom, der nur geringe Änderungen aufweist, geladen wird. Wird normalerweise für wartungsfreie NiCd- und NiMH-Batterien verwendet.

Lagerfähigkeit
Die Lebensdauer einer Zelle, wenn diese in unbenutztem Zustand gelagert wird.

Lebensdauer
Zeitdauer, nach der die Batterie nicht mehr verwendet werden kann, weil sie ihre Kapazität verloren hat. Als Grenzwert gilt meistens der Verlust von 20% der Nennkapazität.

Leerlaufspannung
Die gemessene Spannung einer Zelle oder Batterie ohne Belastung.

Inhaltsverzeichnis  M

Memory - (Speicher-) Effekt
Ein gelegentlich auftretender reversibler Effekt aufgrund wiederholter, zu geringer Entladung.

Verband Professioneller Mobilfunk e.V.
Zusammenschluss aller namhaften Funkgeräte- und Systemhersteller, Integratoren, Applikationshäuser, Anwender und Zubehörhersteller und deren Nutzer

Inhaltsverzeichnis  N

Nennkapazität
Die vom Hersteller angegebene Kapazität der Zelle. Bei den meisten gasdichten Zellen gilt der Wert für einen Entladestrom von C/5 bei 20 °C (siehe Kapazität).

Nennspannung
Durchschnittliche Zellenspannung während der Entladung. 1,2 V /NiCa oder NiMH-Zelle, 2 V für Blei-Akkus.

Nicht geregelter Ladestrom
Ein Ladestrom, der kontinuierlich aufrechterhalten werden kann und nicht vom Ladezustand der Zelle abhängt. Er hängt von Größe und Typ der Zelle ab.

Niedertemperatur
Die niedrigste vom Hersteller empfohlene Arbeitstemperatur. Die Entladeleistung nimmt bei niedrigen Temperaturen ab.

Inhaltsverzeichnis  O

Inhaltsverzeichnis  P  

PAK Drei Buchstaben, die es in sich haben: PAK. Die Abkürzung steht für "Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Viele PAKs sind erwiesenermaßen krebserregend und erbgutschädigend. Besonders der zur PAK-Gruppe gehörende Stoff Benzo(a)pyren gilt als gefährlich. WeTech Produkte halten die gesetzlichen Grenzwerte ein. Zertifikat

PassivPlus®
Ein eingetragenes Markenzeichen der Fa. WEMPE Elektronic GmbH für Ladehalterungen mit Antennenanschluss, bei denen das, am Handfunkgerät angebrachte Zubehör (z.B. ein Lautsprecher Mikrofon)
nicht abmontiert werden muss. Siehe WTC670, WTC671, WTC672

Polypropylen-Trennfolie
Trenn
folie für Hochtemperatur-NiCd-Zellen vom Typ „H".

Primäre Zelle
Eine Zelle, die nur einmal entladen werden kann. Beispiel: Mangan-Zinkzellen.

Professioneller Mobilfunk e.V.
Zusammenschluss aller namhaften Funkgeräte- und Systemhersteller, Integratoren, Applikationshäuser, Anwender und Zubehörhersteller und deren Nutzer http://www.pmev.de

Inhaltsverzeichnis  R 

Reversibler Defekt
Ein Z
ellendefekt mit Kapazitätsverlust, der aber wieder rückgängig gemacht werden kann, nachdem die Zelle 1 - 3 Lade/Entladezyklen durchlaufen hat (siehe z.B. „Memory-Effekt").

REACH
ab dem 1.1.2009 müssen alle Hersteller in der EU, Maßnahmen ergreifen die denn Umgang mit chemischen Stoffen beschreiben. Bitte fordern Sie unsere REACH Bescheinigung an unter:
Zertifikat

RoHS
Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (2002/95/EG) (RoHS: Restriction of the use of certain Hazardous Substances in Electrical and Electronic Equipment).  Die RoHS-Richtlinie hat als Ziel die Angleichung nationaler Gesetze, den Gesundheitsschutz und die umweltgerechte Verwertung und Beseitigung von Elektro- und Elektronikgeräten. Seit dem 1.7.2006 ist die Verwendung von nicht RoHS Konformen Bauteilen in einem Produkt verboten.

RoHS Analyse
Es ist verboten, Bauteile die nicht RoHS konform sind in einem Produkt einzusetzen, dennoch versuchen z.Z. einige Hersteller ihre Restbestände los zu werden. Hersteller die diese Bauteile verwenden müssen aber sicher stellen, das ihre Produkte der Richtlinie entsprechen und tragen die gesamte Verantwortung. Es empfiehlt sch daher die Bauteile seiner Hersteller mindestens einmal zu Prüfen. siehe: RoHS Analyse

Inhaltsverzeichnis  S 

Schlussspannung
Endspannung einer Zelle oder Batterie am Ende des Ladens oder Entladens.

Schnell-Laden
Das Wiederaufladen einer Batterie in einer Stunde. Dazu wird normalerweise ein geregeltes Ladegerät benötigt.

Sekundär-Batterie
Eine Batterie, die wiederholt geladen und entladen werden kann. Beispiel: Nickel-Cadmium-Batterien, Blei-Akkus.

Selbstentladung
Kapazitätsverlust einer Zelle, während sie gelagert oder nicht benutzt wird. Die Größe der Selbstentladung wird durch die Umgebungstemperatur beeinflusst.

Spannungs-Abschalter
Ein Fühler zur Beendigung des Ladens oder Endladens, wenn die Batteriespannung einen bestimmten Wert erreicht hat.

Spannungstest im geschlossenen Stromkreis
Eine Prüfmethode, bei welcher die Batterie kurzzeitig mit konstantem Strom entladen und anschließend die Spannung gemessen wird.

Standard-Laden
Normales Aufladen einer Zelle in 14 - 16 Stunden. Normalerweise mit der Stromstärke von C/10.

Standard-Zelle
Zellen, bei denen der Standard-Ladestrom C/10 beträgt und bei denen der empfohlene max. Entladestrom C/5 bis C/3 beträgt. Standard-Zellen bis zur Größe Sub-C können mit C/4 bis C/3 geladen werden und erlauben somit ein beschleunigtes Laden in 4-6 Stunden.

Stumpfgeschweißte Bauweise
Der innere Aufbau, bei dem die Lötfahnen entlang der Kanten der spiralförmig aufgewickelten Platten verschweißt werden, um den Innenwiderstand der Zelle zu verringern.

Inhaltsverzeichnis  T  

Tief-Entladung
Entladen einer Batterie oder Zelle durch Entnahme von über 100% ihrer Nennkapazität.

Trennfolie
Ein Material zur Trennung z.B. der spiralförmig aufgewickelten Elektroden. Nimmt gleichzeitig den Elektrolyten auf. Normalerweise wird dazu Polyamid, bei Hochtemperatur-Zellen Polypropylen, verwendet.

Inhaltsverzeichnis  U  

Überladestrom
Der Ladestrom während des Überladevorgangs. Zellen können kontinuierlich mit den angegebenen Strömen und bei den angegebenen Temperaturen überladen werden.

Überladung
Kontinuierliches Weiterladen einer Zelle, nachdem sie 100% Kapazität erreicht hat.

Unterspannungs-Abschaltung
Ein Fühler, welcher die Entladung abschaltet, um eine Zellenumpolung zu verhindern, wenn die Batteriespannung unter die eingestellte Abschaltspannung fällt.

Inhaltsverzeichnis  V  

Verbindungsstreifen
Metallblech zur elektrischen Verbindung der Zellen in einer Batterie. Als Material wird normalerweise Nickel verwendet.

Verfügbare Kapazität
Kapazität einer Batterie bei einem bestimmten Ladezustand, einem bestimmten Entladestrom und einer bestimmten Umgebungstemperatur.

Inhaltsverzeichnis  W

Wartungsfreie Akkus
Sekundärzellen in offener Ausführung erfordern eine regelmäßige Wassernachfüllung. Hermetisch dichte Zellen erfordern keine solche Wartung und werden deshalb als wartungsfrei bezeichnet.

WEEE
Richtlinie über Elektro- und Elektronikgeräte (2002/96/EG) (WEEE: Waste Electrical & Electronic Equipment) Ziel der WEEE-Richtlinie ist der Umweltschutz: Abfälle vermeiden, recyceln und/oder verwerten.
!! Anders, als es in den gesetzlichen Vorschriften festgelegt ist, haben wir unsere WEEE Politik erweitert. Bei WeTech gilt die Rücknahme, der fachgerechte Rückbau sowie die Rückführung der Rohstoffe an den Wertstoffkreislauf für alle je von WeTech Hergestellten Produkte.
Denn für jedes 1kg Aluminium, Kupfer, Edelstahl, u.s.w. werden Unmengen von Rohstoffen und Energie für immer verbraucht!

Wiederschließendes Sicherheitsventil
Das in der Zelle eingebaute wiederschließende Sicherheitsventil dient dazu, einen zu hohen Druck abzulassen, um ein Aufplatzen zu verhindern.

Inhaltsverzeichnis  X

Inhaltsverzeichnis  Y

Inhaltsverzeichnis  Z 

Zellen-Umpolung
wird durch zu tiefes Entladen einer Batterie verursacht. Dabei wird die normale Klemmpolarität einer Zelle in einer mehrzelligen Batterie-Anordnung umgepolt. Eine Zellenumpolung ereignet sich am häufigsten beim unvorsichtigen Entladen einer Batterie mit drei oder mehr Zellen in Serie.

Zurückgehaltene Ladung
Während der Lagerung geht Kapazität auf natürliche Weise verloren. Die zurückgehaltene Ladung ist der Prozentsatz der noch verbleibenden Kapazität.

Zyklenfestigkeit
Anzahl der Zyklen einer Zelle oder Batterie bis zu ihrem Versagen.

Zyklische Anwendung
Eine Methode, bei der eine Sekundärbatterie wiederholt geladen und entladen wird.

Zyklus
Ein einzelner Lade- und Entladungsvorgang einer Zelle oder Batterie.